Dritte mit Derbysieg

1. FFC HOF III - FC Wiesla Hof/Köditz 5:1 (2:1)

 Anstoß: Sonntag, 17.05.2015, 11:00 Uhr

 

Zuschauer: 40

Schiedsrichter: Reiner Rauh

Tore: 18. Min. Katja Drechsel 1:0  20. Min. Luisa Röthel 2:0  34. Min. Tina Taubitz 2:1  60. Min. Eigentor 3:1  81. Min. Luisa Röthel 4:1  90. Min. Vanessa Grüner 5:1

gelbe Karte: Roy (84. Min.)

1. FFC HOF III: Bernacek – Thümling, Wolke, Kreissl, Maisel – Drechsel, Urban, Roßner, Roy – Kießling, Röthel (Grüner, Breuer);

Gut eine Viertelstunde dauerte die Anlaufphase des FFC, ehe sie sich auf's Fußballspielen konzentrierten. Eine scharfe Hereingabe von der rechten Seite konnte die ansonsten gut aufgelegte Torhüterin des FC Wiesla nur in die Mitte abwehren. Dort stand Katja Drechsel goldrichtig und schob den Ball aus etwa 16 Metern zum 1:0 ein. Es dauerte keine zwei Minuten, da fiel schon das 2:0. Katja Drechsel bediente Luisa Röthel, die in der Mitte den Ball nur noch über die Linie drücken mußte. Es wurden noch zwei klare Torchancen vergeben, als aus heiterem Himmel der Anschlusstreffer für die unermüdlich kämpfenden Spielerinnen vom FC Wiesla Hof fiel. Für einen hohen Ball fühlte sich niemand zuständig und Tina Taubitz gelang es, den Ball aus fünf Metern im Gehäuse des FFC unterzubringen. In der zweiten Halbzeit berannte der FFC das Tor der Wiesla-Torhüterin. Eine scharfe Hereingabe von Lisa Urban, die sich wiederholt stark auf der rechten Außenbahn durchsetzte, wurde von einer Abwehrspielerin des FC Wiesla Hof unhaltbar ins eigene Tor gelenkt. In der Schlußphase des Spiels kam der FFC Hof zu weiteren Toren. Das 4:1 resultierte nach einem bereits abgewehrten Ball der Torhüterin, Sarah Ritter. Dieser fiel Luisa Röthel wieder vor die Füße. Im Nachschuß krönte sie ihre gute Leistung mt ihrem zweiten Treffer. Den Schlußpunkt setzte schließlich die schußgewaltige Vanessa Grüner. Mit einem „Hammer“ aus spitzem Winkel drosch sie den Ball ins Tordreieck zum 5:1. Dennoch wird im nächsten Heimspiel gegen den Tabellenführer aus Konradsreuth eine Leistungssteigerung notwendig sein, um gegen diese bestehen zu können.        

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