Souveränes Jahresfinale

1. FFC HOF II - SpVg Eicha II  3:1 (2:0)

Anstoß: Samstag, den 08.11.2014, 14:00 Uhr

1. FFC HOF II: So. Hannweber - Urban (ab 46. Min. Sa. Hannweber), Köppel, Kempin, Strunz - Lindner (ab 84. Min. Wolke), Wolfrum, Keil, Eller (ab 46. Min. Schneider) - Leistner, Galle

Zuschauer: 35

Schiedsrichter: Eren Hüseyin

Tore: 08. Min. Julia Leistner 1:0, 24. Min. Sabrina Keil 2:0, 76. Min. Julia Leistner 3:0, 78. Min. Annalena Werner 3:1

Bereits wenige Minuten nach Anpfiff nutzten die Gastgeberinnen ihre erste Torchance und gingen frühzeitig in Führung. Ein weiter Diagonalball aus der eigenen Spielhälfte von Lisa Urban landete im gegnerischen Sechzehner bei Miriam Wolfrum, die das Leder an die Strafraumgrenze zurücklegte, wo Julia Leistner mit einem platzierten Flachschuss ins linke untere Eck vollendete. Eine gute Viertelstunde später war Miriam Wolfrum erneut der Ausgangspunkt für einen Treffer der Hoferinnen. Mit einem präzisen Pass durch die Gasse bediente sie Sabrina Keil, die im direkten Duell mit Sabrina Salsano im Tor der Gäste die Nerven behielt und flach einschob. Die Spielerinnen aus Eicha suchten in erster Linie ihr Heil in langen Bällen auf ihre schnellen Spitzen. Doch diese wurden meist von der Innenverteidigung des FFC entschärft oder eine sichere Beute der aufmerksamen Torhüterin Sophia Hannweber. Nur kurz vor dem Seitenwechsel hatte Eicha eine Riesenmöglichkeit, als eine ihrer Stürmerinnen die FFC-Torfrau bereits ausgespielt hatte und auf das fast leere Tor schoss, Tatjana Kempin den Ball mit letztem Einsatz aber noch von der Linie kratzen konnte. Im zweiten Spielabschnitt entwickelte sich dann eine recht ausgeglichene Begegnung, wobei der Sieg der Heimmannschaft nicht mehr ernsthaft in Gefahr geriet, da die Gäste zwar nie aufsteckten, vor dem gegnerischen Tor jedoch über weite Strecken zu harmlos agierten. Erst in den letzten 15 Minuten wurde es auf dem Feld wieder etwas lebendiger. Ein Anspiel auf Sandra Galle legte diese direkt in den Lauf ihrer Sturmpartnerin Julia Leistner, die ihren Alleingang erfolgreich abschloss und den Vorsprung ausbaute. Und im Gegenzug verlor die Defensive des FFC Annalena Werner aus den Augen, die sträflich ungedeckt mit einem schönen Drehschuss aus zentraler Position den gerechten Endstand herstellte.

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