U23 mit leichtem Spiel

1. FFC HOF II – ASV Wunsiedel 5:0 (1:0)

Anstoß: Samstag, 04.11.2017; 14.00 Uhr; Ossecker Stadion

Zuschauer: 40

Schiedsrichter: Joachim Nürnberger

Aufstellung FFC: Kirsch, Moos Ma., Matetschk, Kempin (ab 69. Min. Schmucker), Schiele, Keil, Jacob, Lehnert, Krippendorf, Knarr T., Rose

Tore: 26. Min. 1:0 Vanessa Rose
54. Min. 2:0 Sabrina Keil
61. Min. 3:0 Amelie Lehnert (Handelfmeter)
66. Min. 4:0 Theresa Knarr (Foulelfmeter)
87. Min. 5:0 Amelie Lehnert

 

Danke an Michael Kölbel für die Bilder

Der Matchplan der Gäste war von Beginn an erkennbar. Mit langen Bällen auf ihre beiden Spitzen Nicole Purucker und Rita Benker sollte das Mittelfeld schnell überbrückt werden. Jedoch fehlte dem ASV, der ohne seine etatmäßige Sturmführerin Katharina Wippenbeck antreten musste, an diesem Tag die nötige Durchschlagskraft in der Offensive, sodass die Defensive des FFC um Routinier Cindy Matetschk und Kapitän Tatjana Kempin wenig Probleme hatte und während der gesamten Spielzeit keine nennenswerte Torchance der Wunsiedlerinnen zuließ.
Die Hoferinnen begannen mit einer kontrollierten Offensive und kamen nach einer Viertelstunde zu ihren ersten Möglichkeiten. Der Versuch von Theresa Knarr landete aber an der Latte und ein Schuss von Cindy Matetschk im Anschluss an einen Eckball wurde auf der Linie geklärt. Die verdiente Führung erzielte schließlich Vanessa Rose, die vom rechten Flügel zum Tor zog und aus spitzem Winkel einnetzte.
Nach dem Seitenwechsel ließen die Kräfte der Gästemannschaft immer mehr nach und die Gastgeberinnen bestimmten das Spielgeschehen mit zunehmender Spieldauer immer deutlicher. Die Torhüterin des ASV versuchte zwar mit allen Mitteln eine hohe Niederlage zu verhindern, gegen das Solo von Sabrina Keil und die beiden berechtigten Strafstöße von Amelie Lehnert sowie Theresa Knarr war jedoch auch sie machtlos. Den Schlusspunkt in einer wenig spannenden Begegnung setzte dann Amelie Lehnert, die im zweiten Nachschuss traf, als die Wunsiedlerinnen kurz vor Schluss das Leder nicht aus der Gefahrenzone befördern konnten.

S.K.

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